Die Rudelchroniken

Die Schenke zum singenden Schwert, Zusammenfassung

Die Ereignisse um die Schänke

Die Helden erlebten in der Schänke eine Nacht des Schreckens. Aus dem Keller krochen Kreaturen unsagbarer Finsternis und auch die Umgebung um die Schenke schien sich in dieser Nacht verwandelt zu haben. Überall erhoben sich die Toten um sich an den Lebenden zu rächen. Schließlich entführten die Wesen die Tochter der Wirts Halia und die Gefährten beschlossen kurzum nunmehr nicht abzuwarten sonden in den Keller vor zu dringen, um die Tochter zu befreien, bevor sie gefressen wurde. Zuvor eröffnete ihnen der Wirt Nolan, dass er einen alten “Schuldschein” seines Ohms besitze, der die Schenke vorher geleitet habe. Der Schuldschein jedoch stellte sich als Warnung heraus. Eine Warnung davor die Schenke an einem Tag im Jahr zu verlassen und den Keller zu verriegeln. Dieser Tag war heute.

Im Keller der Schenke führe die Blutspur der Kleinen als bald durch eine als Wand getarnte Geheimtür, nicht lange gefackelt da fand Vivi diese und die Verfolgung konnte weiter gehen. Neben der Dunkelheit dem Wasser, der Beengtheit, sowie Ratten und Amöben, erschwerten vor allem die Ghule das Vorankommen, da sie immer wieder aus dem Hinterhalt angriffen um auf zurückgebliebene Gruppenmitglieder zu zielen. Auch die hysterisch Ilorien von Grautann was nicht grade hilfreich bei einem geplannten Vorgehen.

Schließlich fanden die Helden in den Katakomben eine zerschlagene Tür, auf der ehrmals das Siegel des Herrn Praios trachtete, nun nichts weiter als ein alter, zerkratzter Stein.

Auf dem Weg hinab, durch eine Wendeltreppe, kam den Helden bereits der Geruch von Verwesung und Tod entgegen und schließlich klang eine dunkle, machtvolle Stimme durch die Hallen, welche sie freundlichst aufforderte, ihr – Nebain – dem Nekromanten des Zirkels der 7 – ihre Lebenskräfte vorbeizubringen.

Da die Helden damit höchst uneinverstanden waren, beseitigten sie gemeinsam mit Andrasch und der Praiotin Antissa Daralos die knöchernden Schergen des Nekromanten und standen ihm am Ende höchstselbst gegenüber.

(Was die Helden noch in den Tiefen der Keller fanden, und welche Rolle Praios spielte, können Sie hier erfahren)

Ein Schrecken aus alter Zeit: In eine dunkle Robe gehüllt, einen riesiegen Zauberstab umgreifend, und dutzende Sklette, sowie Ghule und einen Frostghul befehligend.

In einem spektakulären Kampf mit vielen Verlusten und Praios Beistand gelang es den Helden schließlich den Magier zu vertreiben, dessen Überreste jedoch verschwanden Spurlos…—

—> Was dann geschah

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